Die ZahnCHAMpions im 1. Obergeschoss
Willkommen bei den ZahnCHAMpions!

Mit Spaß und Vertrauen zu gesunden Zähnen!
Im 1. Obergeschoss des Ärztehauses am Bahngraben 2 ist ein ganz besonderer Praxisbereich entstanden – die ZahnCHAMpions! Ein Ort, an dem sich alles um die zahnmedizinische Betreuung und Behandlung unserer kleinen Patientinnen und Patienten dreht. Mit freundlich gestalteten Räumen, einer Spielewand im Wartebereich und einem herzlichen Team schaffen wir eine Wohlfühlatmosphäre, in der der Zahnarztbesuch für die kleinen Patienten zum Kinderspiel wird.






Unser Behandlungsspektrum bei den ZahnCHAMpions:
- Individualprophylaxe
- Früherkennung und Beratung bei Zahn- und Kieferfehlstellungen
- Kariesprävention
- Ernährungsberatung
- Fissurenversiegelung
- Füllungstherapie
- Milchzahnkronen
- Wurzelbehandlung von Milchzähnen
Lachgassedierung: ab Mitte Januar 2026
Lachgas wird seit Jahrzehnten bei zahnärztlichen Behandlungen eingesetzt.
Es handelt sich dabei um eine moderne und schonende Methode, um Ihrem Kind die Behandlung zu erleichtern und die Kooperation auch über einen längeren Zeitraum möglich zu machen. Dazu können wir Ihrem Kind unsere sogenannte „Lachnase“ anbieten. Über eine kleine Nasenmaske wird ein Gemisch aus Lachgas (max. 50%) und Sauerstoff eingeatmet, wobei die Konzentration individuell den Bedürfnissen angepasst werden kann. Das Bewusstsein des Patienten und sämtliche Schutzreflexe bleiben während der gesamten Behandlung erhalten. Der kleine Patient ist ansprechbar und kann unseren Anweisungen folgen, vergisst allerdings für den Zeitraum der Behandlung seine Ängste.
Das Gasgemisch wird über die Lunge aufgenommen, jedoch vom Körper nicht verstoffwechselt. Nachdem der Eingriff beendet ist, bekommt Ihr Kind reinen Sauerstoff, wodurch das Lachgas innerhalb weniger Minuten vollständig abgeatmet wird und Ihr Kind die Praxis ohne Nachwirkungen verlassen kann.
Die wichtigsten Vorteile für Sie zusammengefasst
Beruhigung und Entspannung
Ihr Kind befindet sich in einem angstfreien, manchmal auch euphorischen Zustand.
Schmerzreduktion
Für kleinere Eingriffe, wie z.B. Füllungen, ist selten eine örtliche Betäubung notwendig; mit Verhaltensführung können wir zusätzlich von der Behandlung ablenken.
Veränderung der Wahrnehmung
Es fühlt sich für den Patienten ein wenig so an, als wäre man in Watte gepackt oder würde ganz leicht schweben. Es stellt sich körperliches Wohlbefinden ein, der Würgereiz verschwindet.
Zeitverkürzung
Ihrem Kind kommt die Behandlung kürzer vor, als sie in Wirklichkeit ist, so sind auch zeitintensivere Maßnahmen möglich, ohne dass Ihr Kind die Geduld verliert.
Sicherheit an erster Stelle
Unser gesamtes Team ist speziell für den Einsatz von Lachgas geschult und zertifiziert und überwacht während der Behandlung kontinuierlich die Atmung, das Bewusstsein und das Wohlbefinden der Patienten. Die Lachgassedierung ist eine der sichersten Sedierungsmethoden in der modernen Zahnmedizin – besonders für Kinder.
Im ersten Trimester einer Schwangerschaft sollte keine Lachgassedierung erfolgen. Um im Falle einer Schwangerschaft für die Mutter als Begleitperson alle Risiken auszuschließen, bitten wir Sie eine weitere Begleitperson mitzubringen, die mit dem Kind ins Behandlungszimmer geht.
Mit der Lachgasbehandlung möchten wir den Zahnarztbesuch für Kinder so angenehm wie möglich gestalten. Denn wer schon früh positive Erfahrungen sammelt, bleibt auch als Erwachsener entspannt beim Zahnarzt
– ein echter ZahnCHAMpion!
Eltern als unsere Teampartner
Selbstverständlich dürfen Sie Ihr Kind ins Behandlungszimmer begleiten. Sie können uns aber die Behandlung Ihres Kindes erleichtern, indem Sie folgende Tipps beherzigen:
Sie als Eltern sollten sich selbst nur positiv über Zahnarztbesuche äußern. Sollten Sie schon einmal schlechte Erfahrungen beim Zahnarzt gemacht haben, sprechen Sie nicht in Anwesenheit des Kindes darüber.
Vermeiden Sie Verneinungen wie z.B. "Das tut nicht weh!" oder „Du musst keine Angst haben!“. Das Unterbewusstsein eines Kindes kennt keine Verneinungen, es hört dann "das tut weh…!" oder „Du musst Angst haben!“.
Versprechen Sie Ihrem Kind keine Belohnungsgeschenke, die es sich durch die Behandlung verdienen muss. Sie setzen Ihr Kind damit unnötig unter Erfolgsdruck.
Sie brauchen Ihr Kind nicht besonders auf die Behandlung vorzubereiten.
Geben Sie ihm einfach Zeit, sich auf die Situation einzustellen. Zwingen Sie Ihr Kind nicht, sich behandeln zu lassen. Überlassen Sie uns die Führung Ihres Kindes.
Bestärken Sie Ihr Kind darin, allein in das Behandlungszimmer zu gehen.
Loben Sie Ihr Kind nach der Behandlung, wie toll es alles gemacht hat.
Auch wenn Ihr Kind zu Hause Äußerungen macht wie: "Das hat aber weh getan!", gehen Sie nicht darauf ein, sondern antworten Sie: "Ja,...das hast du aber toll gemacht!"

